12 alte Plätzchen Rezepte, die wirklich funktionieren
alte Plätzchen Rezepte — alle Zutaten, jeder Schritt und die wichtigsten Tipps zum Nachkochen. Die Antworten findest du im Beitrag.
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Schokoladige Kekse, knusprige Lebkuchen und zarte Vanillekipferl, alte Plätzchen Rezepte bringen die Weihnachtszeit richtig in Schwung. Sie sind Tradition und ein Stück Nostalgie. Für dich habe ich 12 dieser Rezepte zusammengestellt, die garantiert gelingen und dir in der stressigen Vorweihnachtszeit helfen, Zeit zu sparen und gleichzeitig die besten Geschmäcker zu genießen. Auf eine ausgewogene Mischung aus bewährten Zutaten und einfachen Techniken kommt es an, damit die Plätzchen gleich beim ersten Versuch perfekt werden. Die alten Plätzchen Rezepte, die ich hier präsentiere, zeichnen sich durch ihre einfachen Zutaten wie Butter, Zucker und Mehl aus und durch die kürzeren Zubereitungszeiten. Viele der Rezepte lassen sich in weniger als 30 Minuten umsetzen, während die Backzeiten oft bei 10 bis 15 Minuten liegen. Beliebte Klassiker wie Spritzgebäck oder Florentiner verlangen zwar nach etwas Fingerspitzengefühl, doch die meisten lassen sich ohne große Schwierigkeiten meistern. Der Clou liegt in der richtigen Technik: die Butter sollte beispielsweise zimmerwarm sein, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Du kannst dich auf viele Geschmäckern und Texturen freuen. Von nussig bis fruchtig ist alles dabei, so dass für jeden etwas dabei ist. Ich habe die Rezepte so ausgewählt, dass sie sich gut kombinieren lassen, perfekt für einen Plätzchenteller, der gut aussieht und Geschmäcker vereint. Lass uns gleich mit diesen traditionellen Köstlichkeiten loslegen!
Warum Alte Plätzchen Rezepte?
Alte Plätzchen Rezepte bringen nicht nur nostalgische Erinnerungen, sondern sie bieten auch bewährte Techniken und Zutaten, die im modernen Backen oft vernachlässigt werden. Viele dieser klassischen Rezepte verwenden einfache Grundzutaten wie Butter, Zucker und Mehl, meist in Mengen von 250 g Butter, 200 g Zucker und 500 g Mehl, um einen besonders zarten Teig zu erzeugen, der nach dem Backen wunderbar knusprig wird. Neben dem nostalgischen Wert haben diese Rezepte oft sehr klare Anweisungen, die es einfach machen, sie nachzuvollziehen. Der Charme alter Plätzchen Rezepte liegt zudem in der Vielfalt der Formen und Geschmäcker. Die klassischen Gewürze wie Zimt und Nelken, normalerweise in Mengen von etwa 1 TL, verleihen den Plätzchen nicht nur ein aromatisches Profil, sondern transportieren die Tradition in die eigene Küche. Ein häufiger Fehler beim Backen ist es, die Backzeit zu unterschätzen; oft sind 10 bis 15 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze optimal, um ein gleichmäßiges, goldbraunes Ergebnis zu erzielen. Diese Details machen den entscheidenden Unterschied zwischen einem gut gelungenen Gebäck und einem, das flach oder zu trocken wird. Schließlich ist es spannend, dass viele alte Rezepte regional geprägt sind und unterschiedliche Zubereitungstechniken aufweisen. So verlangen einige von ihnen nach dem Kneten des Teigs per Hand, während andere die Verwendung einer Küchenmaschine empfehlen, um eine bestimmte Konsistenz zu erreichen. Diese Nuancen verleihen den Plätzchen ihren individuellen Charakter und machen das Ausprobieren und Teilen dieser Rezepte zu einer besonderen Erfahrung.
So bereitest du klassische Plätzchen zu
Butter ist die Basis vieler klassischer Plätzchenrezepte. Mit etwa 250 Gramm für einen Teig, der für rund 30 Stück reicht, zauberst du einen köstlichen Geschmack und eine zarte Konsistenz. Hier sind einige bewährte Tipps für die Zubereitung, die dir helfen, das perfekte Gebäck zu kreieren.
Butterplätzchen ganz einfach
Butter, Zucker, Mehl und ein Ei. Diese vier Zutaten bilden die Grundlage für klassische Butterplätzchen und sind im Verhältnis 1:2:3 (100 g Butter, 200 g Zucker, 300 g Mehl und ein Ei) ideal. Zuerst die Butter mit dem Zucker cremig rühren, dann das Ei hinzufügen und schließlich das Mehl langsam unterrühren, um die perfekte Teigkonsistenz zu erreichen. Gib dem Teig etwa eine Stunde Zeit im Kühlschrank, damit er sich besser verarbeiten lässt. Nach dem Ausstechen bei 180°C Umluft für 8 bis 10 Minuten backen, bis die Ränder leicht golden sind. Für die Deko eignen sich bunte Streusel oder Zuckerguss, was den Plätzchen einen festlichen Touch verleiht und garantiert für Freude sorgt.
Zimtsterne mit Schokolade
Weihnachtsplätzchen sind incomplete ohne Zimtsterne. Zuerst vermischst du 250 g gemahlene Mandeln mit 2 TL Zimt und 150 g Puderzucker. Die Masse erhält mit 2 Eiweiß die nötige Bindung. Rolle den Teig 1 cm dick aus und steche Sterne aus, bevor du diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legst. Die Backzeit bei 150°C Ober-/Unterhitze beträgt etwa 15 Minuten. Die Schokolade, die du für die Glasur verwenden möchtest, sollte mindestens 70 % Kakaoanteil haben, das sorgt für eine herzhafte Note. Bei der Glasur nicht sparen, denn sie gibt dem Keks den letzten Schliff und macht ihn unwiderstehlich. Alte Plätzchenrezepte zeigen, dass der richtige Zimt in der Kombination für einen festlichen Geschmack sorgt, der an die Weihnachtszeit erinnert.
Lebkuchen für die Familie
Die Zubereitung von Lebkuchen begeistert die ganze Familie. Honig, Gewürze und eine Mischung aus Nüssen verleihen den Plätzchen ihren charakteristischen Geschmack. Für den Teig benötigst du etwa 250 g Honig, 200 g Zucker, 500 g Mehl und 2 TL Lebkuchengewürz. Nach dem Mischen der Zutaten solltest du den Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen, damit er sich leichter ausstechen lässt. Forme die Lebkuchen zu Herzen, Sternen oder Tannenbäumen und backe sie bei 180 °C Ober-/Unterhitze für etwa 10 bis 12 Minuten. Die perfekten Lebkuchen sind außen knusprig und innen wunderbar weich, ideal zum Verzieren mit Zuckerguss oder Schokolade.
Weiterlesen: Plätzchen ohne Ei – einfaches Rezept.
Tipp
„Achte darauf, den Teig nicht zu dünn auszurollen, damit die Plätzchen beim Backen nicht verbrennen.“
Plätzchen für besondere Anlässe
Zwei Drittel der Plätzchenrezepte setzen auf Mehl, ideal für die Grundlage knuspriger, süßer Leckereien. Hochwertige Zutaten und kreative Kombinationen bringen frischen Wind in jeden Anlass, von Geburtstagsfeiern bis zu festlichen Feiertagen. Hier findest du einige Tipps, wie du besonders eindrucksvolle Plätzchen zauberst.
Florentiner mit Nüssen
Für knusprige Florentiner mit Nüssen solltest du 200 g gemischte Nüsse (z. B. Mandeln, Haselnüsse und Pistazien) grob hacken. Das Karamell besteht aus 100 g Zucker, 100 g Sahne und 50 g Butter, das du bei mittlerer Hitze schmelzen lässt, bis es eine goldene Farbe annimmt. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech solltest du die Nussmischung und das Karamell gleichmäßig verteilen, bevor du sie bei 180°C Ober- und Unterhitze für etwa 10 Minuten backst. Eine glänzende Schokoladenschicht aus 150 g Zartbitter- oder Vollmilchschokolade macht die Florentiner extra festlich. Diese alten Plätzchen Rezepte verdienen einen Platz auf deinem Plätzchenteller.
Marzipanplätzchen selber machen
Die Zubereitung von Marzipanplätzchen ist simpel und erfordert lediglich 200 g Marzipan, 100 g Puderzucker und einen Esslöffel Wasser. Zuerst das Marzipan in kleine Stücke schneiden und mit dem Puderzucker und dem Wasser verkneten, bis eine homogene Masse entsteht. Danach kleine Kugeln formen oder die Masse ausrollen und ausstechen. Optimalerweise bei 180°C für 10 Minuten im Ofen backen, damit sie leicht geröstet und nicht zu fest werden. Diese alten Plätzchen Rezepte sind eine gute Möglichkeit, um den eigenen Feiertagstisch aufzupeppen oder liebevoll verpackt zu verschenken.
Spekulatius für die Winterzeit
Spekulatius bringen weihnachtlichen Genuss auf deine Kaffeetafel. Sie werden meist aus einem Teig mit 250 g Mehl, 125 g Butter, 125 g braunem Zucker und 1,5 Teelöffeln Spekulatiusgewürz zubereitet. Nach dem Kneten kommt der Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank, das sorgt für die richtige Konsistenz. Mit einem speziellen, detailliert verzierten Ausstecher verleihst du den Keksen ihre einmalige Form. Wichtig ist, nicht zu dick auszurollen; 0,5 cm sind ideal, damit sie kross werden und dennoch im Mund schmelzen. Beim Backen sind 175°C Umluft und 10-12 Minuten optimal. Wer mag, bestreut die noch warmen Kekse leicht mit Puderzucker für den perfekten Winterlook.
Tipp
„Verziere die Plätzchen mit Schokolade oder bunten Streuseln für ein festliches Aussehen.“
Meinung
„Plätzchen backen ist eine Kunst, die mit den richtigen Rezepten und etwas Liebe zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.“
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Ein gängiges Maß für Plätzchenteig sind 250 Gramm Mehl, doch du kannst auch gesündere Alternativen verwenden, um den Genuss weniger zu belasten. Mit Zutaten wie Haferflocken, Mandeln oder Kokosraspeln lässt sich der Zuckergehalt senken, ohne den Geschmack zu verlieren.
Haferflocken-Plätzchen
Schnelle Plätzchen gefällig? Haferflocken-Plätzchen aus 200 g Haferflocken, einer reifen Banane und einer Handvoll Nüsse sind eine gesunde Alternative zu alten Plätzchen Rezepten. Zerdrücke die Banane und mische sie mit den Haferflocken und den grob gehackten Nüssen. Forme kleine Portionen auf ein Backblech und backe sie für etwa 15 Minuten bei 180°C Umluft goldbraun. Du kannst die Nüsse nach Belieben variieren, das sorgt für Abwechslung. Als zusätzliches Highlight kannst du die Plätzchen mit einem Hauch von Zimt verfeinern, was einen angenehm warmen Duft verbreitet.
Kokosnuss-Plätzchen
Kokosnuss-Plätzchen sind eine großartige Alternative zu alten Plätzchen Rezepten. Mit 200 g Kokosraspeln, 100 g Honig und einem Ei zauberst du in nur 15 Minuten einen gesunden Snack. Die Mischung bei 180°C Umluft etwa 10 bis 12 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Eine häufige Fehlerquelle: Zu viel Flüssigkeit macht die Plätzchen klebrig, also nach dem Hinzufügen der Eier gut durchmischen. Wenn du magst, garniere sie mit ein paar gerösteten Mandeln für einen knackigen Biss.
Tipp
„Entscheidend ist, gesunde Süßstoffe wie Honig oder Agavendicksaft zu verwenden, um den Zuckergehalt zu reduzieren.“
Traditionelle Plätzchen aus aller Welt
Ein Teil der Plätzchenwelt sind Rezepte mit Mandeln, die in vielen Ländern traditionell gebacken werden. Ob 250 g für die knusprigen Amaretti aus Italien oder die samtige Glasur von Lebkuchen, bei diesen Leckereien stehen oft regionale Zutaten im Vordergrund. So bringst du ein Stück internationaler Backkultur in deine Weihnachtszeit.
Cantuccini mit Mandeln
Doppelt gebacken sind sie knusprig. Für optimale Cantuccini nimmst du 250 g Mandeln und 250 g Mehl, dazu 200 g Zucker und drei Eier. Den Teig vor dem Backen in zwei längliche Rollen formen und bei 180°C Umluft für etwa 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen schneidest du die Rollen in schmale Stücke und backst sie anschließend bei 160°C nochmals für zehn Minuten, bis sie goldbraun und kross sind. Diese alten Plätzchen Rezepte stammen aus Italien, und ihre Kombination aus süß und nussig passt perfekt zu einem kräftigen Espresso oder Cappuccino.
Französische Madeleines
Hochwertige Zutaten machen den Unterschied. Für die perfekten Madeleines benötigst du 100 Gramm Butter, die du zuerst schmelzen und etwas abkühlen lassen solltest. Mische die Butter dann mit drei Eiern und 150 Gramm Zucker, bis die Mischung schaumig ist. Füge 120 Gramm Mehl und etwas Zitronenschale hinzu, um das Aroma abzurunden. Die Form sollte gut gefettet und bemehlt sein, damit die Plätzchen nicht ankleben. Backe sie bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 10 bis 12 Minuten, bis sie goldbraun sind. Diese alten Plätzchen Rezepte überzeugen durch ihre fluffige Textur und zarten Geschmack. Am besten genießt du sie mit einer Tasse Tee oder Kaffee.
Tipp
„Probiere verschiedene Gewürze aus, um den internationalen Plätzchen eine eigene Note zu verleihen.“
Plätzchen für Kinder
Einfache Rezepte mit fünf Zutaten sorgen für schnelle Erfolge in der Weihnachtsbäckerei. Das macht das Plätzchenbacken für dich und für die Kinder zum Vergnügen. In der folgenden Übersicht findest du kreative Ideen, die den kleinen Bäckern viel Freude bereiten.
Bunte Smarties-Plätzchen
Bunte Smarties machen Plätzchen zum Highlight auf jedem Kindergeburtstag. Für den Teig nutzt du 250 g Mehl, 125 g Butter und 100 g Zucker, gut miteinander verkneten. Die Plätzchen sollten ca. 10 Minuten bei 180 °C Umluft backen. Kurz bevor sie aus dem Ofen kommen, drücke ein paar Smarties in den noch warmen Keksteig. So bleiben die Farben schön leuchtend und das Ganze sieht festlich aus und schmeckt so. Alte Plätzchen Rezepte werden hier eindeutig neu interpretiert. Am besten in einer Plätzchendose aufbewahren, damit sie schön frisch bleiben.
Schokoladenkekse mit Milch
Schokoladenkekse sind schnell zubereitet. Eine Basis aus 250 g Mehl, 125 g Zucker, 125 g Butter und 2 Eiern ergibt einen krossen Keks. Schokoladenstückchen nach Geschmack hinzufügen, empfohlen werden etwa 100 g. Nach dem Formen der Kekse, bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 10-12 Minuten backen. In den letzten Minuten aufpassen, damit sie nicht zu fest werden. Serviere die Kekse warm mit einem Glas kalter Milch, das harmonisiert wunderbar mit der schokoladigen Süße. Alte Plätzchen Rezepte sind oft komplizierter, aber der Genuss bleibt gleich.
Tipp
„Lass die Kinder beim Ausstechen und Verzieren helfen, das macht das Backen zu einem gemeinsamen Erlebnis.“
Fakt
„Die meisten traditionellen Plätzchen Rezepte benötigen weniger als 30 Minuten Zubereitungszeit.“
Häufige Fragen
Wie lange sind Plätzchen haltbar?
Plätzchen sind in der Regel 2-4 Wochen haltbar, wenn sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.
Kann ich Plätzchen einfrieren?
Ja, die meisten Plätzchen lassen sich gut einfrieren. Zentral ist, sie gut zu verpacken, damit sie frisch bleiben.
Wie kann ich Plätzchen verzieren?
Du kannst Plätzchen mit Zuckerguss, Schokolade oder bunten Streuseln verzieren. Lass deiner Kreativität freien Lauf!
Welche Zutaten brauche ich für Plätzchen?
Für die meisten Plätzchen benötigst du Mehl, Zucker, Butter, Eier und Gewürze. Weitere Zutaten können je nach Rezept variieren.
Wie kann ich Plätzchen formen?
Plätzchen kannst du mit Ausstechformen, per Hand oder mit Spritzbeuteln formen, je nach gewünschter Form.
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Was davon wirklich zählt
Falls du dir ein Rezept aussuchen willst, starte mit den Butterplätzchen. Sie sind einfach und bieten eine tolle Basis für kreative Verzierung. Bei den Zimtsternen kann die Schokolade manchmal knifflig werden; sie neigt dazu, beim Überziehen nicht zu haften, wenn die Plätzchen nicht richtig abgekühlt sind. Die Erfahrung zeigt: Das Backen erfordert Geduld und ein wenig Übung, aber der Aufwand lohnt sich mit jedem knusprigen Bissen, den du schließlich genießt.
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Zuletzt aktualisiert: 30.08.2026
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