MerkenRoth Adventskalender backen im Advent — einfach nachgekocht
Ein goldbraun gebackenes Spritzgebäck, das knusprig und zugleich zart ist, dieser weihnachtliche Klassiker steht für gemütliche Nachmittage und festliche Stimmung. Die Zeit des Roth Adventskalenders backen ist die perfekte Gelegenheit, um in der Adventszeit Kekse zuzubereiten, die sich hervorragend als Geschenk eignen und lecker zum Naschen am Familienkaffee passen. Diese einfachen Rezepte erfordern keine speziellen Backkünste, sondern lediglich einige gängige Zutaten, die wahrscheinlich schon in deiner Küche auf dich warten. Für das Roth Adventskalender backen solltest du einige grundlegende Zutaten bereitstellen: Mehl, Zucker, Butter und Eier sind die Hauptakteure. Die typischen Mengen für ein Grundrezept sind etwa 250 g Mehl, 125 g Zucker, 125 g Butter und zwei Eier. Diese Kombination ergibt eine samtige Teigbasis, die sich hervorragend spritzen lässt. Viele Hobbybäcker greifen für die Zubereitung auf eine Spritztülle zurück, um die beliebten Teigformen zu gestalten. Achte darauf, den Ofen auf 180°C Umluft vorzuwärmen und die Backzeit auf etwa 10 bis 12 Minuten einzustellen. So bekommst du das gewünschte krosse Ergebnis. Bleib bei der Auswahl des Spritzgebäcks einfach und kreativ. Verziere die Kekse nach Belieben mit Zuckerguss oder Schokolade, um sie noch festlicher zu gestalten. Im Hauptteil geht es nun darum, die einzelnen Variationen des Spritzgebäcks genauer zu beleuchten: Tipps und Tricks, um die perfekten Kekse zu kreieren, sowie Rezeptideen, die der ganzen Familie gefallen werden.
Warum Roth Adventskalender backen?
Roth Adventskalender backen hat seinen Charme in der einfachen Zubereitung und der Möglichkeit, regelmäßig neue Variationen zu kreieren. Ursprünglich stammt das Spritzgebäck aus Deutschland, wo es mit seinen krossen und zarten Texturen begeistert. Dabei ist es wichtig, die richtige Mix-Technik anzuwenden: Das Zusammenspiel von 200 g Butter und 100 g Margarine sorgt für eine optimale Konsistenz. Ein häufiger Fehler ist, die Zutaten nicht gründlich miteinander zu vermischen, was zu einer ungleichmäßigen Textur führen kann. Um das zu vermeiden, empfiehlt sich eine Rührzeit von etwa fünf Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit. Die Masse lässt sich dann leicht in einen Spritzbeutel füllen, um die gewünschten Formen auf ein Backblech zu bringen. Ein besonderes Merkmal beim Roth Adventskalender backen ist die Verwendung von verschiedenen Toppings wie bunten Streuseln oder Schokolade. Diese können für die Optik sorgen und für abwechslungsreiche Geschmäcker. Bei 180 °C Umluft backen die Kekse in etwa 12 bis 15 Minuten goldbraun. So entsteht ein süßes Weihnachtsvergüngen, das nicht nur Kindern Freude bereitet.
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- Vermenge in einer großen Schüssel das Weizenmehl, Zucker, Salz, Butter, Margarine, Backpulver und Vanillezucker. Füge das Ei und das Eigelb hinzu und knete alles zu einem festen Teig. Wichtig ist, dass alle Zutaten gut miteinander vermischt sind. Decke die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lasse den Teig 1 Stunde im Kühlschrank ruhen, damit er fester wird und sich besser verarbeiten lässt.
- Nehme den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und forme ihn in kleine Portionen. Setze den Fleischwolf mit dem Spritzgebäckaufsatz auf und fülle den Teig hinein. Drehe den Fleischwolf, um die Plätzchen in die gewünschte Form zu bringen. Lege die geformten Plätzchen gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Blech, sodass sie genügend Platz haben, um beim Backen aufzugehen.
- Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Entscheidend ist, dass der Ofen gut vorgeheizt ist, da dies für ein gleichmäßiges Backergebnis sorgt. Stelle sicher, dass das Backblech auf der zweiten Schiene von unten positioniert ist, um eine optimale Hitzeverteilung zu gewährleisten.
- Schiebe das Backblech mit den Plätzchen in den vorgeheizten Ofen und backe sie für etwa 10 bis 15 Minuten. Beobachte die Plätzchen während des Backens; sie sollten leicht goldbraun werden. Wenn die Oberfläche der Kekse anfängt zu glänzen, sind sie wahrscheinlich fertig. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse die Plätzchen auf einem Kuchengitter abkühlen.
- Während die Plätzchen abkühlen, schmelze die Zartbitterkuvertüre in einem Wasserbad oder in der Mikrowelle. Zentral ist, die Kuvertüre nicht zu überhitzen, da sie sonst klumpig werden kann. Rühre die Kuvertüre gelegentlich um, bis sie vollständig geschmolzen ist und eine glatte Konsistenz erreicht hat.
- Nimm die abgekühlten Plätzchen und tauche die Ränder oder die Oberseite in die geschmolzene Kuvertüre. Du kannst auch eine Gabel verwenden, um die Kuvertüre kunstvoll auf den Plätzchen zu verteilen. Lasse die verzierte Kuvertüre auf den Plätzchen fest werden, bevor du sie servierst oder aufbewahrst.
- Lagere die fertigen Plätzchen in einer luftdichten Dose, damit sie frisch bleiben. Wichtig ist, dass die Plätzchen vollständig abgekühlt sind, bevor du sie in die Dose legst, um Feuchtigkeit zu vermeiden. So bleiben sie bis zu zwei Wochen haltbar und du kannst sie auch gut verschenken.
- Alle Zutaten sollten idealerweise Zimmertemperatur haben, damit sie sich besser vermischen lassen. Dies sorgt für eine gleichmäßige Teigkonsistenz und verhindert, dass die Plätzchen beim Backen auseinanderlaufen. Entscheidend ist, den Teig nicht zu lange zu kneten, um ein zähes Ergebnis zu vermeiden.
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Gelingtipps
- Zentral ist, den Teig gut durchzukneten, damit die Plätzchen gleichmäßig werden.
- Verziere die Plätzchen erst, wenn sie vollständig abgekühlt sind, um ein Zerfließen der Kuvertüre zu vermeiden.
- Nutze verschiedene Spritzgebäckaufsätze, um verschiedene Formen zu kreieren.
- Die Verwendung von Margarine sorgt für eine bessere Haltbarkeit der Plätzchen.
- Das Kühlen des Teigs verhindert, dass die Plätzchen beim Backen auseinanderlaufen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Die Plätzchen halten sich in einer luftdichten Dose bis zu zwei Wochen. Du kannst sie auch einfrieren, dann bleiben sie bis zu drei Monate frisch. Zum Aufwärmen einfach bei Zimmertemperatur antauen lassen.
Variationsideen
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- Schokoladig: Füge 50 g Kakaopulver zum Teig hinzu für eine schokoladige Variante.
- Nussig: Mische gehackte Nüsse in den Teig für zusätzliche Textur und Geschmack.
- Gewürzt: Verwende Zimt oder Lebkuchengewürz im Teig für einen weihnachtlichen Geschmack.
Schritt 1: Teig zubereiten
Vermenge in einer großen Schüssel das Weizenmehl, Zucker, Salz, Butter, Margarine, Backpulver und Vanillezucker.
Schritt 2: Plätzchen formen
Nehme den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und forme ihn in kleine Portionen.
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Schritt 3: Backofen vorheizen
Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
Schritt 4: Plätzchen backen
Schiebe das Backblech mit den Plätzchen in den vorgeheizten Ofen und backe sie für etwa 10 bis 15 Minuten.
Schritt 5: Kuvertüre schmelzen
Während die Plätzchen abkühlen, schmelze die Zartbitterkuvertüre in einem Wasserbad oder in der Mikrowelle.
Schritt 6: Plätzchen verzieren
Nimm die abgekühlten Plätzchen und tauche die Ränder oder die Oberseite in die geschmolzene Kuvertüre.
Schritt 7: Aufbewahrung
Lagere die fertigen Plätzchen in einer luftdichten Dose, damit sie frisch bleiben.
Schritt 8: Tipp zur Zubereitung
Alle Zutaten sollten idealerweise Zimmertemperatur haben, damit sie sich besser vermischen lassen.

Kann ich die Plätzchen auch ohne Ei backen?
Ja, du kannst das Ei durch einen Esslöffel Apfelmus ersetzen, um die Feuchtigkeit zu erhalten.
Wie kann ich die Plätzchen länger frisch halten?
Bewahre die Plätzchen in einer luftdichten Dose auf, um sie bis zu zwei Wochen frisch zu halten.
Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst den Teig bis zu zwei Tage im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.
Wie kann ich die Plätzchen einfrieren?
Lass die Plätzchen vollständig abkühlen, bevor du sie in einem gefrierfesten Behälter einfrierst.
Was kann ich anstelle von Margarine verwenden?
Butter kann anstelle von Margarine verwendet werden, jedoch kann die Konsistenz leicht variieren.
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